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Parenterale Nutrition und künstliche Ernährung


Die Notwendigkeit einer parenterale Ernährung


Bis vor wenigen Jahren wurde die Notwendigkeit einer parenteralen Nutrition erst bei klinisch manifester Mangelernährung, bei bestehender Kachexie postuliert. Also dann, wenn bereits in über lange Zeiträume der Körper durch unzureichende Nahrungszufuhr geschädigt wurde.

Heute wird die parenterale Ernährung bereits angewendet, wenn das Krankheitsbild eine unzureichende Ernährung beinhaltet oder die relevanten diagnostischen Parameter auf Nährstoff- oder Flüssigkeitsmangel hinweisen.

Rapider Gewichtsverlust, auch bei adipösen Patienten, erfordert immer sofortige diagnostische Abklärung und gezieltes Eingreifen, vom Flüssigkeitsersatz bis hin zur vollständigen parenteralen Substitution.

Das Erheben einer Ernährungsannamnese ermöglicht es, bereits vor Auftreten von klinischen Symptomen, die immer auch Indiz eines bereits bestehenden Defizits sind, die Notwendigkeit einer Ergänzung oder Substitution der Nutrition zu erkennen.

Die Bedeutung einer adäquaten Ernährungssituation im Krankheitsfall kann nicht hoch genug eingestuft werden. Wundheilung, Immunsystem und Selbstheilungskräfte hängen ebenso wie die Eigenmotivation und Handlungsfähigkeit des Patienten von angemessener Energie- und Nährstoffzufuhr ab.


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